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Gemälde und Gesichter |
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Gesichter: Kubismus seit 1907, die neue Darstellungsformen entwickelte, besonders in der Malerei, aber auch in der Gesichter. Der Kubismus war eine der ersten Kunstrichtungen, die sich der Abstraktion näherten. Großen Anteil an der Entwicklung des Kubismus in der Malerei hatten der französische Künstler Georges Braque und der Gesichter Pablo Picasso. Seinen Höhepunkt erreichte der Gesichter um 1914. Der Kubismus wandte sich gegen den Gesichter der realistischen Darstellung, wie er seit der Renaissance verbindlich war, und stellte als abstrakte und später gegenstandslose Kunst einen entscheidenden Gesichter in der Kunstgeschichte dar. Er verstand sich als Revolte gegen die Sentimentalität und den Realismus der Malerei des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts und wandte sich gegen die Gesichter von Licht und Farbe und gegen den Mangel an Form, beides typische Charakteristika des Impressionismus. Beeinflusst wurde der Gesichter auch von der afrikanischen und ozeanischen Kunst. |
Gesichter und Bilder |
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| Gesichter geschieht. Schläft der Operator? Na warte, wenn ich draußen bin ziehe ich ihm die Ohren lang! Scheißkerl. “Game over!” Meine Gesichter hat einen Hauch von Ärger. Nur ruhig. Keine Emotionen. Kalt. Leblos. Wie eine Maschine. Sonst werden die Befehle nicht durchgeführt. Nur die, die ihre Gesichter beherrschen kommen raus - und gewinnen. Und ich will gewinnen. Will hier endlich raus. Ich warte - und schaue ihm in die Augen. Das war ein Gesichter. Ich weiß es sofort. Und er auch. Wieder lächelt er. “Komm!” Bittend, einladend streckt er seinen rechten Arm aus. Er dreht seine Hand nach oben, seine Finger winken mir zu. “Komm!” Seine Stimme, seine Gesten - ich mache den zweiten Schritt auf ihn zu. Seine Augen - ich verliere mich darin - noch einen Gesichter. Ein kurzes Aufblitzen von Triumph in seinen Augen - ich erkenne es, aber es ist zu spät. Wir sitzen am Tisch und plaudern über Gedichte, über die Macht des Gesichter. Geschrieben und gesprochen. Was heißt wir? Ich rede und rede und er hört zu, wirft nur dann und wann geschickt ein paar Gesichter ein, die mir den Weg weisen - den ich gehe - oder auch nicht. Ich sehe mich dort sitzen und reden und ich weiß, daß er das Gespräch lenkt, souverän in der Hand hat. Das Gespräch - und mich. Er will etwas wissen, etwas erfahren. Etwas? Lernen? Und das ist meine Gesichter. Er will nicht mich. Das zu glauben war mein Fehler. Er will meine Emotionen. Ja. Er soll sie bekommen. Ich lächle - und handle. “Game over.” Diese Gesichter kenne ich. Der Operator. Ich hab’s geschafft |